Neue Prozessoren, mehr Leistung für den Desktop

Intels hat die neuen Core-X-Prozessoren vorgestellt. Es gibt jetzt also auch von Intel neue High-End-Prozessoren für den Desktop.

AMD war mit seinen Ryzen-Prozessoren diesmal schneller am Markt. Bei AMD gibt es oft Abstimmungsprobleme zwischen RAM, Hauptplatinen, welche in der Einführungsphase immer durch Firmware-Updates beseitigt werden.

Prinzipiell erhält man bei AMD bei den Ryzen-Prozessoren Power-Performance für den Desktop zum niedrigen Preis. Ich wollte mich für einen Ryzen-Prozessor entscheiden, werde aber erst die bald kommenden Textberichte und Preise Intel/AMD in einigen Wochen vergleichen. Da wissen wir mehr. [Ich benötige einen leistungsstarken Prozessor für schnelles 32 GB RAM für meine virtuellen Maschinen <*> Eine Verschlüsselung des RAM-Inhaltes wäre schon positiv, da die reine Festplattenverschlüsselung auch nicht umfassenden Schutz bietet.].

Multi-Core / Mehrkern-Prozessoren

Messen der Prozessor-Auslastung unter Linux

 

best practices – so gehört´s gemacht

Da wird immer so ein Hype um die best practices gemacht. So mit Ehrfurcht in der Stimme. Beim deutschen Wort Erfolgsmethode kriegt man eher die Krise..

Trotzdem – best practice kommt aus Ami-Landen und die sehen das gewaltig moderater. Nicht als Erfolgsmethode (dann wäre das was mit “success”), sondern als “so-gehört´s gemacht”. Sagen wir es einfach so: best practice meint ein Einreihen in die erfolgreichen Problemlösungen der Vorgänger (und Vorgängerinnen) und ein nutzen der Ideen, die sich als bewährt erwiesen haben. Wäre doch ungeschickt, wenn wir das Rad ständig neu erfinden müssten …

Und da haben wir als best practices in Germany die Empfehlungen des BSI zur Datensicherheit: den IT-Grundschutz. Das klingt nicht gar so peppig, hat sich aber bewährt. Vor allem kann jederman (und jede Frau) das hier beim BSI nachlesen und an seinem Arbeitsplatz anstreben <do it!> …

Wunderlist war plattformübergreifend – jetzt kommt Microsoft’s To-Do

Wunderlist ist mittlerweile ein unverzichtbares Tool für uns. Das Programm ist einfach und effizient. Was uns natürlich am meisten Freude (“fun”) gemacht hat, war das Plattformübergreifende.

Denn egal, ob Du einen Windows-Rechner nutzt oder einen Apple oder ob Du [wie ich] vorwiegend unter Linux arbeitest – es war der immer gleiche einheitliche Datenbestand. Und du kamst bequem an deine Daten.

Nun ist es ja allgemein bekannt, dass das Team von 6Wunderkinder in Berlin 2015 von Microsoft übernommen wurde. Das Nachfolgeprodukt trägt nun nicht mehr den bezaubernden Namen “Wunderlist”, sondern heisst pragmatischer “To-Do”. Wir nutzen weiterhin Wunderlist (denn die vorhandenen Features langen uns …). Mal schauen ob und wie man unter Linux an die Microsoft “To-Do”-Daten kommt.

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[0] Wunderlist Test 2017

[1] Was taugt die neue To-Do-App der Wunderlist-Macher?

[2] Im Microsoft Store die Wunderlist: To-Do Liste

[3] t3n: Microsoft launcht To-Do

[4] Microsoft-Pläne zu To-Do (blogeintrag)