Ubuntu für die Arbeit [3] – als Arbeitsumgebung im weltweiten Netz

Durch den Hackerangriff auf den französischen Präsidentschaftskandidaten Macron wird erneut jeder PC-Nutzer auf die Sicherheitsproblematik aufmerksam gemacht [- “merket auf!”]! Siehe dazu die FAZ.

Ein weiterer Vorteil von Ubuntu ist: es gibt kaum Viren, Rootkits und Schädlinge, die dieses Betriebssystem angreifen. Dies entfällt weitgehenst [siehe beim BSI]. Nun leider nicht, weil Ubuntu so technisch überlegen ist, sondern weil der Marktanteil Ubuntu eher unwichtig macht. Für die Cyberkriminellen ist es schlicht nicht übermäßig lohnend Angriffe gegen Ubuntu-Rechner zu fahren.

Es gibt prinzipiell aber auch unter Ubuntu Sicherheitslücken [1, 2 Ubuntu security notices]. Trotzdem arbeitet man absolut ungestört (“sicher”) unter Ubuntu. Du kannst jedes Betriebssystem mit Fleiß und Aufwand härten, sicherer machen, aber bei Ubuntu sind die Voraussetzungen gut, ein akzeptables Sicherheitsniveau zu haben. Und Sicherheit (Ungestörtheit) ist Voraussetzung guter Arbeit …

Im Zusammenhang mit Datensicherheit hier die Empfehlung eines guten Datensicherungsprogrammes unter Linux: systemback. Denn ohne Datensicherung keine Datensicherheit!

Auch auch ein Time-Machine-ähnliches Programm ist unter Linux verfügbar: Cronopete. Mit den beiden Sicherungsprogrammen systemback und Cronopete erhalten wir unter Ubuntu eine professionelle Arbeitsumgebung (bei K = 0).

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BSI Sicherheit für Bürger

Sicherheitskonzept auf ubuntuusers

Über das Time-Machine ähnliche Programm Cronopete werde ich einen gesonderten Beitrag schreiben (weil das Programm genial ist und nicht jeder hat Geld für einen Apple). Die Software Cronopete ist aus den Ubuntu-Paketquellen heraus installierbar.

Das Programm Systemback ist ein Imageprogramm und das gibt es kostenlos hier.