Von Gleichheit, von der Ungleichheit und vom leeren Geldbeutel

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) hat den gerade erschienen IWF-Bericht schon vor Tagen vorweggenommen. In meinem Beitrag “Kein Geld im Sack – aber happy” hatte ich vom untauglichen Versuch der FAZ – schon im Vorfeld der aufkeimenden Diskussion begrifflich die Fronten zu vernebeln – berichtet.

Nun wurde bekannt, was konkret der IWF berichtet hat. Den Bericht des IWF findet man hier zum Download. 

Entscheidend ist unbedingt, dass der IWF – insbesondere den Industriestaaten – empfiehlt, das bestehende Ungleichgewicht im Einkommen konkret zu bekämpfen. “Längerfristig angelegte Maßnahmen zur Umverteilung könnten erforderlich sein”, schreibt der IWF. Und das ist ein praktikabler Ratschlag, weil man wachsende Ungleichheit auf Dauer mit dem Mantra “allen geht es gut” nicht wegzaubern kann. Zumindest nicht nachhaltig beständig.

Mittlerweile scheint am 12. April 2017 das Problem beschrieben zu werden
[1] Artikel aus der Welt zum Armutsbericht
[2] “Zeit” online – Ein Gastbeitrag von

[3] Eine klare Gegenposition zur These “ohne staatliche Unterstützung sei jeder vierte Deutsche arm” vertritt Thomas Straubhaar vom Weltwirtschaftsinstitut in Hamburg in der “NZZ”