Optimierung des store designs als Teamaufgabe

 

Dies hier ist die Kurzform eines längeren Beitrages, der an anderer Stelle erschienen ist.

[ Kurzform. ]

1. Durch visuelle Ausrichtung (Stichworte: “Essen-fotografieren” und als Beispiel für eine social media Plattform, die Kommunikation über Bilder ermöglicht: Pinterest. Kommunikation findet heute verstärkt über Bilder statt) wird es notwendig Stores noch mehr sozial* und noch konsequenter optisch ein- und auszurichten.

2. Die visuelle Ausrichtung geschieht nicht allein durch Dekorateure, sondern auch durch “das Mitarbeiter-Team” (einschliesslich der Putzfrau**).

3. Bei dieser verstärkten optischen Teamarbeit ist der Einsatz beispielsweise von whatsapp als Team- und Kommunikationsplattform erforderlich und produktivitätsfördernd. Der Aufbau eines betrieblichen Bilder-Arbeitspools liefert bessere Endergebnisse in der Gestaltung des Stores in Optik und sogar auf die Verkaufsprozesse (!) zum Kunden hin.


* Zur “sozialen” Ausrichtung des Stores. Ein Blick auf das Bild oben: der Abstand Tisch zum Regal ist zu eng. Es fällt auf, es fehlt eine Sitzgelegenheit und ein kleiner Ablagetisch für die Ware des Kunden. Eine Kommunikation des Kunden (untereinander und mit dem Verkäufer) wird so erschwert, bzw. kann vor der Ware nicht stattfinden. Soziale Ausrichtung des Stores ermöglicht die Kommunikation des Kunden und wertet das Verkaufsumfeld auf. So wie oben abgebildet, erweist sich “die Ware” als Blocker und Trenner. Die Ware blockiert so auch den Weg des Verkäufers hin zum Kunden.

** Die Putzfrau weiß um die heiklen Stellen im Store.