Ubuntu für die Arbeit [2] als freie, freiverfügbare Software

Der grosse Vorteil der freien Software ist ja auch, dass Leuten, die das Geld für den Kauf teurer Software nicht unbedingt in der Schublade haben, doch der Markteintritt ermöglicht wird.

Bei diesem Argument geht es jetzt nicht darum, ob Linux schneller, sicherer, besser ist. Sondern schlicht darum, wie viel an Software ein nicht-gar-so-vermögender Mensch kostenlos erhält, auf das er seine Arbeit zu tun vermag.

Ich nutze Ubuntu seit Version 8.04 (Hardy Heron) und bin immer wieder erstaunt, wie schnell und auch komfortabel Linux geworden ist. Bereits das Softwareangebot aus den Paketquellen ist riesig. Zum Beispiel das DTP-Programm Scribus, die Bildbearbeitungssoftware GIMP, sehr viel Software von Google [1], [2], [3]. Man sollte auch nicht vergessen, dass Open Office und Libre Office kostenpflichtige Produkte ganz passabel ersetzen.

Gestern habe ich mir aus den Paketquellen ein DMS, ein Document Management System, installiert: Referencer. Eine sehr praktische Sache, die Ordnung und Überblick in den Dokumenten hält und verschafft. Hilfe zur Installation des Referrencers findet man für Ubuntu hier.

Bericht zu Ubuntu vom 6.4.2017 aus “Der Standard”: “Ubuntu stellt Smartphone-Version ein, wechselt zurück auf GNOME”